Hundegarten Serres
Die Spendenaktion „Unsichtbare Pfoten“ unterstützt den Hundegarten Serres in Griechenland und hilft damit Tieren in Not.
Der Link führt zu GoFundMe.
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Im Religionskurs der Q1 an der Julia-Koppers-Gesamtschule engagieren wir uns in sozialen Projekten, die praxisnah mit den Unterrichtsinhalten verknüpft sind. Dazu gehören etwa die Unterstützung eines tiergestützten Kinderhospizes, der Hundegarten Serres in Griechenland sowie regionale Projekte vor Ort. So fördern wir nicht nur Mitgefühl, sondern verbinden Theorie und gelebte Verantwortung.
Unser Projekt heißt „Schnabel sucht Hilfe - Vogelpark Borken“.
Wir helfen jeden Freitag, nach der Schule hier beim Vogelpark im Stadtpark Borken mit, dabei übernehmen wir folgende Aufgaben: Vögel füttern, Gehege sauber machen und Tiere nach Verletzungen überprüfen. Gerade sind wir dabei, neue Plakate für die Suche nach Hilfe und Steckbriefe für die verschiedenen Vögel zu erstellen. Nach ein paar Schwierigkeiten haben wir es endlich geschafft, dass der Technikunterricht unserer 6. Klasse Vögelhäuser und Brutkästen für den Vogelpark baut.
Aber wie sind wir eigentlich auf die Idee gekommen beim Vogelpark mitzuhelfen?!
Früher waren wir oft mit dem Kindergarten und der Grundschule im Vogelpark und haben uns dort natürlich die Vögel angeguckt. Zu Beginn des Projektes waren wir, aufgrund des Trainings für den City-Lauf im Park joggen, wurden dann maximal zu faul und dachten uns wir laufen mal am Vogelpark vorbei. Und dann… die Idee! : „Lass uns das Projekt doch einfach hier machen.“ Zudem haben wir auch gesehen, dass der Vogelpark nach Hilfe gesucht hat (und dies auch weiterhin tut).
Wie wir zuvor erwähnt hatten, gab es natürlich auch Schwierigkeiten.
Erst hatten wir Schwierigkeiten dabei, die Kontaktperson zu erreichen, aber zum Glück hat es dann geklappt. Auch war es schwer den Technikunterricht kurzfristig mit dem Vogelpark zu verbinden, aber mit der Hilfe von Frau Gerritsen hat es dann funktioniert. Der Technikunterricht schließt sich jetzt langfristig mit dem Vogelpark zusammen.
Eins unser persönlichen Highlights war es als zwei kleine Kindergartenkinder mit ihrer Mutter beim Vogelpark waren, während wir in dem Gehege geholfen haben. Die Kinder hatten ganz lieb gefragt, ob sie auch mit ins Gehege kommen dürfen und sich die 5 Tage alten Kücken der Gänse anschauen können. Sie waren sehr begeistert, als wir sie reingelassen haben. :)
Das zeigt, wie wichtig es ist sich ehrenamtlich zu engagieren! Wir haben Kinder und Vögel glücklich gemacht.
Sidenote: Gebe niemals einer Gans Salat und bücke dich dabei; Hilfe! Wir sind fast draufgegangen (Gänse sind kleine aggressive Wesen). 😅😅

Unsichtbare Pfoten – Hundegarten Serres, Griechenland
Wir, Malina Schleking und Michelle Fragemann aus der Q1, haben im Rahmen unseres Religionskurses das Projekt „Unsichtbare Pfoten“ ins Leben gerufen. In unserem Kurs beschäftigen wir uns mit verschiedenen Projekten zum Oberthema „Christliches Handeln in sozialer Verantwortung“. Dabei möchten wir zeigen, wie wichtig es ist, Verantwortung für andere zu übernehmen – egal ob für Menschen oder Tiere.
Wir haben uns für den Hundegarten Serres in Griechenland entschieden, weil wir selbst Hunde haben und wissen, wie viel Liebe und Freude sie in unser Leben bringen. Deshalb finden wir, dass jeder Hund ein glückliches und sicheres Leben verdient – unabhängig davon, ob er in einem Zuhause oder in einem Tierheim lebt.
Die Idee für unser Projekt entstand durch unsere ehrenamtliche Arbeit bei Julias Tierheim in Ahaus. Dort haben wir bereits viel über den Tierschutz gelernt, aber wir wollten noch mehr bewirken. Als wir erfahren haben, dass unsere Lehrerin ihre eigenen Hunde aus dem Hundegarten Serres adoptiert hat, war für uns schnell klar: Dieses Projekt möchten wir unterstützen.
Besonders wichtig ist uns, auf die Bedeutung des Ehrenamts aufmerksam zu machen. Vieles wäre ohne freiwillige Helferinnen und Helfer gar nicht möglich. Deshalb ist „Unsichtbare Pfoten“ für uns nicht nur ein einmaliges Schulprojekt. Wir brennen dafür, dass Tieren weiterhin geholfen wird und dass Menschen nicht wegschauen, sondern handeln. Wir möchten auch in Zukunft etwas bewegen und uns weiter für den Tierschutz einsetzen.
Ein großes Dankeschön geht an unsere Sponsoren und Kooperationspartner, die uns auf diesem Weg unterstützen:
Sponsoren:
Obi Borken
Wesch Borken
Raiffeisen Borken und Raesfeld
AniCura Borken
Kooperationspartner:
True Fruits
Tischlerei Reckert aus Borken
Lueb & Wolters aus Borken
Kein Kindergarten für Ältere. Sondern echtes Leben.
An unserem ersten Tag im Jugendwerk Heiden (Ludgerus Castle) fragte uns die Leiterin
Ecaterina: "Was ist eigentlich so ein Jugendhaus?" Wir drei stammelten ein paar klischeehafte
Antworten zusammen: Ein bisschen kicken, Bilder malen, Zeit totschlagen – quasi ein
Kindergarten für Ältere.
Ecaterinas Antwort war kurz und trocken: "Nein. Es ist viel mehr als das."
Und verdammt, sie hatte recht. Wir wollten für unser Reli-Projekt sowieso nicht nur auf dem
Papier über Nächstenliebe philosophieren, sondern dahin, wo in Heiden das echte Leben
brennt. Was uns im Castle dann erwartete, hat unsere Vorstellungen komplett gesprengt. Wer
bei Jugendarbeit an verstaubte Stuhlkreise und Langeweile denkt, hat den Schuss nicht gehört.
Wir haben die Theorie gegen die Praxis getauscht und uns direkt die Hände schmutzig
gemacht.
Statt Bilder zu malen, haben wir in den letzten Wochen Folgendes abgerissen:
Das Learning: Das Castle ist kein Wartezimmer für Jugendliche. Es ist der Motor für Heiden.
Unser Appell an euch: Labert nicht nur schlau daher, was in der Gemeinde fehlt oder besser
laufen könnte. Macht den Mund auf und die Hände schmutzig. Supportet die lokale
Jugendarbeit. Geht hin, packt mit an und erlebt es selber!commodo pretium nisl.

Wir sind Josephine Mozdzien und Pia Heyng und möchten im Rahmen unseres Projekts möchten wir den Gnadenhof in Ahaus unterstützen.
Der Gnadenhof bietet vielen Tieren ein liebevolles Zuhause und sorgt jeden Tag dafür, dass sie gut versorgt, gepflegt und geschützt werden. Auf dem Hof leben unter anderem Pferde, Ponys, Schafe, Hühner, Gänse und eine Katze. Die Besitzerin Kirsten kümmert sich derzeit größtenteils alleine um die Versorgung der Tiere sowie um die zahlreichen anfallenden Arbeiten auf dem Hof. Diese verantwortungsvolle Aufgabe erfordert viel Zeit, Kraft und Engagement.
Damit diese wichtige Arbeit auch in Zukunft fortgeführt werden kann, werden engagierte Helferinnen und Helfer gesucht, die bereit sind, ihre Zeit und Unterstützung einzubringen. Ob bei der Pflege der Tiere, bei Arbeiten auf dem Hof oder durch andere tatkräftige Hilfe – jede Unterstützung ist wertvoll.
Um auf unser Projekt aufmerksam zu machen, haben wir Plakate gestaltet und an vielen verschiedenen Orten verteilt. Außerdem konnten wir bereits mehrere Sponsoren für unser Vorhaben gewinnen. Wir bedanken uns herzlich bei Raiffeisen Borken und Raesfeld, Marstall, OBI sowie Lueb & Wolters für ihre großzügige Unterstützung. Dank ihrer Spenden werden Futter und Holz für den Gnadenhof bereitgestellt.
Schwierigkeiten sind immer noch Helfer zu finden. Aber wir geben alles immer noch Werbung zu machen aktuell sind wir dabei bei Dorsten Online Werbung zu machen. Wir haben uns genau für dieses Projekt entschieden, weil uns Tiere sehr am Herzen liegen und wir es wichtig finden, dass Tiere, die kein Zuhause mehr haben oder besondere Pflege brauchen, einen sicheren Ort bekommen. Außerdem möchten wir eine Person unterstützen, die diese große Arbeit oft alleine bewältigen muss. Uns war es wichtig, ein Projekt zu wählen, bei dem unsere Hilfe wirklich einen Unterschied machen kann und direkt bei den Tieren ankommt.
Während des gesamten Projekts stehen wir in engem Kontakt mit Kirsten, damit wir den Gnadenhof bestmöglich unterstützen können. Außerdem durften wir unser Projekt bereits bei Radio WMW in der Rubrik „Schnelle Minute“ Radio WMW vorstellen.
Im Anhang sind Fotos und unser Flyer
Schönen Tag
Pia Heyng und Josefine Mozdzien

Hallo zusammen,
wir sind drei Schülerinnen der 12. Klasse der Julia-Koppers Gesamtschule und haben uns im Rahmen unseres Religionskurses dafür entschieden, das Kinderhospiz Gut Feismann zu unterstützen.
Nachdem wir uns über verschiedene soziale Projekte informiert hatten, hat uns die Arbeit von Gut Feismann besonders angesprochen. Um uns selbst ein Bild zu machen, haben wir das Kinderhospiz besucht und mit einer Mitarbeiterin gesprochen. Dabei konnten wir sehen, wie viel Kraft, Zeit und Herzblut dort investiert wird, um schwer erkrankten Kindern und ihren Familien beizustehen.
Besonders bewegt hat uns, dass sich die Unterstützung nicht nur an die Kinder richtet, sondern an die ganze Familie. In einer Situation, die für viele kaum vorstellbar ist, finden die Familien dort Entlastung, Verständnis und einen Ort, an dem auch schöne Momente möglich sind. Die tiergestützte Begleitung spielt dabei eine besondere Rolle und schenkt vielen Kindern Freude, Nähe und ein Stück Unbeschwertheit.
Unser Besuch hat uns gezeigt, wie wertvoll diese Arbeit ist und wie viel sie für die betroffenen Familien bedeutet. Deshalb möchten wir mit dieser Spendenaktion helfen und einen Beitrag dazu leisten, dass diese Unterstützung weiterhin möglich bleibt.
Jede Spende – egal wie groß oder klein – kann einen Unterschied machen. Wenn ihr unsere Aktion unterstützen möchtet, freuen wir uns sehr über eure Hilfe.
Vielen Dank!
Sofie, Julia und Hanna
Im Religionskurs der Q1 verbinden wir Unterrichtsinhalte mit konkretem sozialem Engagement. Wer die Projekte unterstützen möchte, kann den passenden QR-Code scannen oder den Spendenlink öffnen.
Die Spendenaktion „Unsichtbare Pfoten“ unterstützt den Hundegarten Serres in Griechenland und hilft damit Tieren in Not.
Der Link führt zu GoFundMe.
Jetzt spendenGut Feismann begleitet Familien mit lebensverkürzend erkrankten Kindern. Spenden helfen, kostenfreie Auszeiten, Begleitung und wertvolle gemeinsame Momente zu ermöglichen.
Der Kurzlink führt zur GoFundMe-Aktion „Spendenaktion für Gut Feismann“.
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